Legacy BoFü

Oh Gott, es geht wieder los!

Die BoFü Weihnachtsgala 2002

Weihnachten bei den Propinskis ist dieses Jahr etwas stressbehaftet, denn vor ein paar Stunden wurde von den stets freundlichen und bis an die Titanzähne bewaffneten Mitarbeitern des Territoriums in ihrem Straßenzug die Weihnachtsbeleuchtung angebracht. Die Freude der Propinskis über das neu erwachte Interesse der BoFü an dem heiligen Fest ist dann zusehends verblasst, als der durchtrainierte Techniker mit Kurzhaarschnitt im schwarzen BoFü-Muscleshirt (demnächst für lächerliche 25 Territoriale Kredits bei der Website Ihres Vertrauens) ihren Sicherungskasten als "ostisch" bezeichnet und mit seinem blitzenden Stahlmesser Marke "Solinger Schnetzel" die Sicherungen schnell und professionell raus gepult hat. Jetzt ist der Sicherungskasten mit trockeneisgekühlten Supraleitern versehen, die von der IG-Techno zum Einsatz in Fusionskraftwerken konzipiert wurden. Nebenbei führt ein armdickes Kabel aus dem Sicherungskasten durch das geöffnete Fenster nach draußen, derweil die Familie frierend um den Weihnachtsbaum hockt, und der Gefriernebel durch die ausgekühlte Wohnung wabert.

Derweil schwebt die BoFü erhaben im BoxSchrauber über der weihnachtlich illuminierten Stadt. Durch die computergesteuerte Beleuchtung erscheint die Stadt von oben als gigantisches Display, das BoFü-Embleme und erbauliche Weihnachtssprüche zeigt. Morchel telefoniert gerade mit einem Geschäftspartner in London: "Ich höre wohl nicht richtig! Massenmord? Idiot! Was für ein Blödsinn! Sie sollen lediglich die Erblinie des britischen Königshauses bereinigen... Was? Zwischen dem Haus Hannover und Windsor liegen noch 156 Stück? Sie haben bis Sylvester Zeit! Ich will endlich diese verdammte Insel!"

H.P. klebt beim Zuhören entkräftet am Fenster und starrt deprimiert auf die erleuchtete Stadt: "Wenn das wieder raus kommt, diese beschissene Presse, das kriegen wir niemals wieder weg... Oh Woz, Morchel..."
Natürlich tröstet ihn Kamerad Fabo: "Es kommt niemals was raus. Höchstens jemand rein, hehe..."

Dem leider immer noch frustriertem H.P. fällt beim stupiden Glotzen nach unten etwas auf: "Da ist ein Pixelfehler..."
"Das kann nicht sein. Wir haben alles genauestens vorbereitet!"
"Aber der da, der blinkt nicht!"
"Frechheit! Du hast recht. Ich benachrichtige die GeBoPo (Geheime Box Polizei)!"

Als die Tür bei den Propinskis von den handgenagelten schwarzen Stiefeln eingetreten wird, findet die GeBoPo den Familienvater nur noch stocksteif gefroren mit der Axt vor dem randalierten Sicherungskasten vor. Er hat offensichtlich versucht den Stromkreislauf zur Weihnachtsbeleuchtung zu unterbrechen und ist am Kühlsystem glorreich gescheitert.

Als sie ihn anstubsen kippt er einfach um und zerspringt in tausende kleine Stückchen. Die Kinder sind völlig entsetzt: "Papa?"
"Nein, jetzt nicht mehr!"

Nachdem die Leitung mit dem, was so im Haushalt zu finden war (Omas Gebiss, das Silberbesteck, der Vibrator, ein Hamster, das Baby, usw...) geflickt worden ist, wird die überlebende Familie wegen Komplizenschaft an diesem unglaublichen Sabotageakt an dem territorialen Weihnachtsfest nach draußen gezerrt.

"Mein Gott, nicht das kleine Kind!"
"Seit wann nicht mehr?"

Der Rentierschlitten mit der kitschigen Aufschrift "BoFü Pluto Mission" steht auf der zugeschneiten Straße bereit. Während Dr. H. Fröhlich mit dem Klistier den Rentieren die Treibladung rektal verabreicht, werden die nach Gnade (vergeblich) wimmernden Gestalten auf den Holzbänken des Schlittens fest getuckert. Der Countdown läuft. Bei "Zero" zünden die rückwärtigen Rentierhälften und einige(s) werden verbrannt. Das Gefährt zieht fauchend mit einem vielstimmigen "Uhaaaaaaaa!!!!" in den nachtschwarzen sternenfunkelnden Himmel.

Im BoxSchrauber sieht Fabo ein begeisterndes Feuerwerk: "Ja! Ist denn schon Sylvester?" Irgendwo im Universum explodieren ein paar von diesen neuartigen Turbo-Rentieren und es regnet...

Das Gefährt zieht seine konzentrischen Kreise immer enger um die freitragende Decke des Bunkerstudios 21 zusammen. Der Pilot aktiviert die Zugangscodes und die Hydraulikmotoren springen an. Langsam öffnet sich ein gleißender Spalt in der Kuppel, aus den darunter liegenden Überhangsemporen regnet es überraschte Zuschauer. Nicht nur dabei, sondern mitten drin!

Der BoxSchrauber setzt im grellen Licht der FALK-Scheinwerfer elegant auf einem Haufen unglückseliger Opfer der Umstände schmatzend auf. Im aufbrandenden Jubel tritt die BoFü in Weihnachtsuniformen gemessenen Schrittes hinaus auf die Bühne. Der BoxSchrauber startet dröhnend und entschwindet knapp durch die sich wieder schließende Hallendecke. Besinnlicher Weihnachtstechno dröhnt auf, derweil hält H.P. das Mikrophon manisch umklammert, im grellen Scheinwerferlicht glitzern die Schweißtropfen auf seinem glatten Gesicht: "SEID HIGH!"

Die Massen überschlagen sich im Gegröle Myriaden von feuchten Männerkehlen. Die BoFü-Standarten flattern erregt im Schalldruck. H.P. grüßt. Totale Ekstase. Die Erde bebt. Irgendwie Deutsch. Kult!

"Wir haben uns heute an diesem Heiligabend zu unseren Fahnen versammelt um dem spirutellen, äh... Spiritus? Verbrennen? Egal! Es ist Weihnachten! Alles wird gut! Wie schon seit 1000 Jahren..."

Seine makellosen Zähne blitzen im gleißenden Licht, Fabo und Morchel nehmen hinter ihm Aufstellung und GRÜSSEN, ein orgiastisches Stöhnen der erregten Massen antwortet, Bässe wummern in der Halle, die Tribüne zittert bereits: "Aberrr wirrr sollten heute, an diesem heiligen Tage nicht nurrr an uns denken, sonderrrrn auch an anderrrre...."

Alle gedenken still den Feinden des Territoriums und ihrem völlig überraschendem Ableben.

H.P. lächelt (immer noch gemein): "Darum hat die BoFü die Aktion Übermensch ins Leben gerufen! Da ist zum Beispiel Yussuf Ben Kashbaeh Aaaargh, Mitglied der PLO (Profane Langweilige Obdachlose). Tagtäglich sieht der arme Yussuf dem Linienbus Tel Aviv - Betlehem hinterher..."

Die Hologramm-Laser blenden ein Bild ein, in der Wüste steht ein einsames Bushäuschen, an dem ein Kamel angebunden ist. Ein staubiger Bus mit der Aufschrift "Betlehem" nähert sich. Eine hagere braunhäutige Gestalt mit unästhetischem Palästinensertuch über dem Kopf tritt aus dem Schatten des Bushäuschen in die gleißende Sonne. Der Bus hält an, und die Tür schwingt zischend beiseite. Ein fetter Busfahrer mit Sonnenbrille grinst heraus, aber Yussuf kann nur mit den Schultern zucken. Unter schallendem Gelächter geht die Tür vor Yussufs Hakennase wieder zu. Auch dieser Linienbus fährt ohne ihn.

Das Publikum im Bunkerstudio 21 weiß nicht, was es von dieser Szene halten soll. Allerdings weiß es, dass die BoFü äußerst ungehalten werden kann, wenn man ihr nicht richtig folgt. Also folgt ein erst zögerlicher und dann immer intensiverer Ausdruck des Bedauerns: "Ooooooh...."

Natürlich dröhnt H.P.s Stimme wieder auf: "Aber auch hier hat die Aktion Übermensch geholfen! Sehet, welches Glück!"

Wieder fährt der Linienbus auf das Bushäuschen zu. Aber diesmal wird alles ganz anders. Aus dem Schatten tritt der schwarz uniformierte Mitarbeiter der Aktion Übermensch und hält dem vor Glück erstrahlenden Yussuf ein BoFü 120-Sekunden-Ticket vor die Hakennase. Als sich die Bustür öffnet betritt Yussuf federnden Schrittes die Fahrgastkabine und hält dem enttäuschten Busfahrer sein gespendetes Ticket unter die Hakennase. Danach setzt er sich hinter Josef, der sich gerade aufopferungsvoll um seine schwangere Frau kümmert. Der Bus setzt sich wieder in Bewegung und explodiert nach exakt 120 Sekunden. Regen in der Wüste.

"Und wenn Sie, meine Damen und Herren, fleißig für die Aktion Übermensch spenden, dann wird es demnächst möglich sein unterprivilegierten Menschen nicht nur zu Busfahrten, sondern sogar zu Flugreisen zu verhelfen! Ist das nicht schön? Und nun zur Werbung für ein neues Produkt unserer KAUF DIES GobH (Gesellschaft ohne besondere Haftung)!"

Im Badezimmer einer gleich geschlachteten Lebensgemeinschaft hört man einen gar schröcklichen Singsang aus der Duschkabine. Der andere fummelt gerade am Wasserhahn herum, als ein infernalischer Schmerzensschrei aus der flackernden Duschkabine ertönt. Da keinerlei Kausalzusammenhang erkennbar ist, reißt er die Duschkabine auf, aus der der verkohlte Rumpf seines Partners kullert. Auf dem Abfluss, durch den gerade auch das gebrühte Gehirn entweicht, liegt noch der perfekt rasierte Kopf. Eine wohltönende Männerstimme aus dem Backchannel: "Denn RASIER DIES entfernt eklige Körperbehaarung durch ein patentiertes Düsensystem mit der reinigenden Kraft von Super-Benzin! Mit RASIER DIES erleben Sie die gründlichste Rasur Ihres Lebens!"

Morchel und Fabo entnadeln derweil fauchend mit den RASIER DIES ein paar Kakteen von der Bühnendekoration. Im verzweifelten Versuch den Brand zu löschen schmeißt H.P. einen Feuerlöscher in die brennenden Kakteen. Vielleicht hätte er die Gebrauchsanleitung lesen sollen? Um seinen Faux-Pax zu vertuschen moderiert er ganz schnell die nächste weihnachtliche Großtat der BoFü an: "Und nun wieder ein Beitrag aus unserer Reihe 'Ein Platz für Tiere'. Wie Sie sich gewiss alle erinnern, gelang es uns letztens Marc Dutroux an ein SOS-Kinderdorf zu vermitteln. Heute suchen wir ein lauschiges Plätzchen für einen seltenen Schnauzbartträger."

Eine Satellitenaufnahme zeigt eine moslemische Stadt. Dazu kommentiert eine sonore Stimme aus dem Off: "Bagdad, Wiege menschlicher Kultur zwischen Euphrat und Tigris, schon bald ein glasierter Krater? Doch nicht alles muss verloren gehen. Helfen Sie uns wesentliche Teile der örtlichen Fauna für die Nachwelt zu bewahren." Ein Bild von Saddam Hussein, der gerade die Hinrichtung seines letzten Generalstabs überwacht, wird eingeblendet. "Wir suchen eine liebevolle Familie, die Saddam ein neues Zuhause bietet. Da Saddam stark unter Allergien leidet, müssen wir leider die Nähe zu kurdischen Lebensmittelhändlern vermeiden. Wollen Sie mehr erfahren? Sprechen Sie einfach in die nächste Lampe."

Fabo tippt derweil gedankenverloren auf seinem Personal-Spitzel herum: "Eigentlich könnten wir ihn ja auch nehmen. Seit dem traditionellem Winterfeuer ist wieder genug Platz da."

Verzeifelt versucht H.P. so zu tun, als hätte er nichts gehört: "Unsere heiß geliebte KAUF DIES GobH hat weitere innovative Produkte im Angebot. Doch sehen Sie selbst!" Im Hintergrund deutet Morchel lächelnd mit beiden Händen eine Detonation an. H.P. stöhnt nur.

Ein Werbeverteiler mit einem Rucksack voll "persönlicher" Gewinnbenachrichtigungen schlittert mehr als er läuft durch die morgentliche zugeschneite Stahlstadt. Durch ein eher weniger gelungenes Manöver rutscht er und rammt mit seinem Schädel eine Straßenlaterne. Dann prallt er dadurch noch gegen eine Fensterbank aus feinstem italienischen Marmor. Schmerzerfüllt und halb betäubt tritt er neben die Bordsteinkante und knallt flach mit seiner Hakennase in den stocksteif gefrorenen Asphalt. Ohnmächtig bleibt er dort liegen. Schneeflöckchen schneien auf ihn hinab, so dass er von dem mächtigen Schneeräumer, der mit seinen grellen Scheinwerfern aus dem Morgendunst auftaucht, für einen weiteren Schneehaufen gehalten wird. Noch während die rosa Pampe knirschend auf die parkenden Autos gespritzt wird, ertönt die bekannte sonore Stimme aus dem Off: "Mit RÄUM DIES wäre das nicht passiert! Denn mit RÄUM DIES wird jeder Winterdienst zum reinsten Vergnügen!"

Ein aufrechter Hausbewohner tritt auf den Bürgersteig. In seiner Hand hält er etwas, das aussieht wie ein elektrischer Rasierapparat. Mit blitzenden Augen sieht er den zugeschneiten Bürgersteig und das rosa zugeschmierte Auto. Der Matsch hat inzwischen begonnen zu dampfen. Er visiert an, und ein reinigender Flammenstrahl entspringt fauchend dem RÄUM DIES, befreit den Bürgersteig vom Schnee, Zierbüschen und dem restlichen Belag. Dann wendet er sich dem Auto zu und verwandelt es in einen Feuerball. Eine junge Frau tippt ihm lächelnd an die Schulter: "Entschuldigen Sie, aber ich glaube das ist mein Wagen."

Beide blicken auf die glühenden knackenden Reste. "Aber danke, dass Sie sich die Mühe gemacht haben." Sie zückt ihr RÄUM DIES und ihr anschließendes Feuergefecht verwandelt den gesamten Straßenzug in eine einzige Flammenhölle, der keiner mehr entkommt.

H.P. jongliert zum Entsetzen der Zuschauer mit ein paar RÄUM DIES: "Übrigens kann man damit auch seinen Garten säubern oder ein Hobby-Krematorium betreiben. Ooops...." Die Dinger gehen ihm alle flöten und kullern auf die ersten Sitzbänke zu. Die anschließende Massenpanik ist schnell, aber nicht so schnell wie die Flammenwand. Bis die Klimaanlage die Ascheflöckchen abgesaugt hat, steht die BoFü in silbermatten Schutzanzügen herum.

"Für die Überlebenden haben wir ein ganz besonderes Schmankerl in der diesjährigen Weihnachtsgala: Den Christmas-Container-Chor erschaffen aus den erbeuteten Kriegsgefangenen unseres befreundeten Staatsmannes Raschid Dostam!", H.P. strahlt eine überirdische Vorfreude aus, bis ihm der mit festlichen Weihnachtsmotiven besprayte Container direkt vor die Stiefel knallt. Die Vorderwand klappt donnernd auf den stählernen Bühnenboden und gibt die Sicht auf 140 erstickte heilige Krieger frei.

"Das Ding braucht noch Strom!", Morchel schnippt mit den Fingern, ein B-HUHN (BoFü Haupt-Ueberhauptnichts) rennt mit der Kabeltrommel zum Container und schließt ihn an. Da drinnen surrt es, Fäden entwirren sich beim Aufspannen, es ruckt ganz kurz und dann kommt Bewegung in die Marionetten. Besinnliche Musik sucht sich dröhnend ihren Weg durch das Bunkerstudio 21:

Stille Nacht, heilige Nacht,
Alles schläft, einsam wacht
Nur das traute, hochmoderne Radar,
Blonder B-HUHN mit geschorenem Haar
Schlaf in ewiger Ruh'!
Schlaf in ewiger Ruh'!

Stille Nacht, heilige Nacht,
Auf dem Schirm kund gemacht
Tönt es laut von fern und nah:
Durch der Sirenen Halleluja
"Alarm, der Feind ist da!"
"Alarm, der Feind ist da!"

Stille Nacht, heilige Nacht,
Boxführer, o wie lacht
Propaganda aus deinem Mund,
Da uns schlägt die letzte Stund'.
Einschlag, keine Überlebenden!
Einschlag, keine Überlebenden!

Unter dem Applaus der Zuschauer wird der Container nach dieser künstlerisch wertvollen Darbietung wieder zugeschweißt um ihn später zu einer Weihnachtskrippe um zu rüsten. Während der Container wieder nach oben entschwindet, verabschiedet H.P. ein unglückliches Publikum: "Dank der großzügigen Spenden, die automatisch von Ihren Konten durch die Aktion Übermensch eingezogen worden sind, konnten 6 Millionen RÄUM DIES für den Winterdienst im nahen Osten eingekauft werden. Durch Ihre Hilfe wird dort niemals mehr ein Mensch durch Schneeverwehungen zu Schaden kommen. Die Gedanken aller verantwortungsbewussten Einwohner des Territoriums sind bei Ihnen! Gute Nacht..."

Die BoFü eilt neuen Heldentaten im neuen Jahr entgegen!


Zitate:

Psycho: "Ich bin auch krank!"
Psycho: "Besser krank als so was anschauen."
Snorr: "Igitt, sehen die scheiße aus. Da ist doch wieder mal ein Genozid angesagt, würde ich sagen."
Snorr: "So blau? Das ist schwarz!"
Psycho: "So eine Kleinigkeit vergisst man."
Snorr: "Das ist ja auch irgendwie doof so schwanger sein..."
Psycho: "Die sind ja so empfindlich... blllll... Wieso eigentlich?"
Psycho: "Mir wird heiß?!"
Gabi: "Du gehst ja nicht so stinkbesoffen an die Tür?"
Snorr: "Diesen scheiß slavischen Namen kommt man nur mit dem Clipbuffer bei."
Psycho: "Wie, die essen den Nikolaus?"
Snorr: "Für die ganz blöden: Wir machen das nicht mehr."
Snorr: "Alle tot! Was will man mehr?"
Psycho: "Das war nur ein Fäßchen."
Snorr: "Jetzt kommen die harten Sachen!"
Gabi: "Musst du immer Juden nehmen? Nimm mal Türken!"
Snorr: "Jude? Ich kann Jude richtig schreiben! Ich habe schon so oft Jude geschrieben..."
Psycho: "Es ist so richtig durchstochen..."
Gabi: "Verstehe ich gar nicht. Wenn sie die jetzt richtig ausrotten wollen, dann würde ich ganz andere Sachen machen."